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Excursions
[03.01]

Excursions

Exkursionen zu ungewöhnlichen Orten und Gelegenheiten ermöglichen die Verbindung von Wissenschaft, Technologie, Design und Kunst sinnlich zu erleben. So wird zum Beispiel im Futurium Berlin die Komplexität zukunftsorientierter Themen über interaktive Exponate nachvollziehbar und greifbar gemacht, so dass Impulse für eine Reflexion über nachhaltige Entwicklungen gesetzt werden können.

Orte, Phänomene und Arbeiten wie Gerhard Richters Installation mit dem Foucaultschen Pendel in der Dominikanerkirche in Münster oder Karin Sanders ‚Schwerpunkt von Münster‘ zeigen den interdisziplinären Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft.

Dabei werden Methoden wie interaktives, transformatives Storytelling zum Beispiel durch ein Theaterstück wie ‚The Trojan Horse‘ von posttheater Berlin erfahren, trainiert und erprobt, um so durch Kunst, Gestaltung und Kommunikation ein Verständnis komplexer Themen zu fördern.

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Futurium Exk
[03.02]

Futurium Exk

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December 1, 2024

Im Rahmen von SteamSpace unternahmen wir eine Exkursion zum Futurium. Als „Haus der Zukünfte“ widmet sich das Futurium zentralen Zukunftsfragen und deren möglichen Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt. Wissenschaftliche, technologische und gesellschaftliche Perspektiven werden dabei mit kreativen und gestalterischen Ansätzen verbunden. Interaktive Exponate ermöglichen es, sich spielerisch mit Hintergründen, Zusammenhängen und Ideen für eine nachhaltige Entwicklung auseinanderzusetzen.

Diese intensive Erfahrung fördert interdisziplinäres Lernen und stärkt das Verständnis für die Herausforderungen einer dynamischen Welt.

In kurzen Workshops im Futurium Lab sowie durch den Einsatz der Zukunftsboxen wurde projektorientiertes Lernen erprobt. Zu ausgewählten Fragestellungen entwickelten die Studierenden eigene Zukunftsszenarien, entwarfen erste Prototypen und diskutierten anschließend gesellschaftliche Auswirkungen neuer Technologien. Der Austausch förderte ein Verständnis für unterschiedliche Perspektiven und regte erste Ideen zu Storytelling, Prototyping und künstlerischen Exponaten an.

So können Zukunftsfragen aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht werden, während experimentelle Formate problemlösendes Denken, Kreativität und kollaboratives Arbeiten unterstützen. Durch das besondere Ausstellungs- und Vermittlungskonzept wird deutlich, dass technische Entwicklungen immer auch kulturelle und ästhetische Dimensionen besitzen.

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FP Exk
[03.03]

FP Exk
Das Gebäude verlassen als Methode

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November 1, 2024

Eine Exkursion ist ein Workshop, der nicht stillsitzen will: Notizbücher, Kameras und eine Route, locker genug geplant, um auf halbem Weg verworfen zu werden.

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Eine Auswahl dessen, was zurückkam — die Bilder, die die Zugfahrt überstanden haben, und die Notizen, die am nächsten Morgen noch Sinn ergaben.

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BioArtEnschede Lect&WS
[03.04]

BioArtEnschede Lect&WS
Vormittags eine Lecture, nachmittags ein Laborkittel

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January 1, 2026

Die Fahrt nach Enschede verband das Reden über lebende Materialien mit dem Umgang mit ihnen. Die Lecture setzte die Begriffe; der Workshop verkomplizierte sie umgehend.

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Die Arbeit mit Organismen stellt den Zeitplan um. Eine Kultur lässt sich nicht beschleunigen, also plant man den Nachmittag um sie herum und nicht umgekehrt.

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Stuttgart HagenBetzwieser WS/Exk
[03.05]

Stuttgart HagenBetzwieser WS/Exk
Ein Atelierbesuch, aus dem ein zweitägiger Workshop wurde

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February 1, 2026

Stuttgart, ein Atelier voller Instrumente, die wissenschaftlich aussehen und sich anders verhalten, und eine Gruppe, die mit Fragen ankam und mit mehr davon wieder fuhr.

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Halb Exkursion, halb Workshop — die Art Format, bei der hinterher niemand sagen kann, welche Hälfte den guten Teil hervorgebracht hat.

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Studies & Lectures
[04.01]
WienReact Lect
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Post TrojanHorse Lect
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Berlin Education
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BrownbagLectures Design Sciences Videos
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BrownbagLectures FutureSkills Videos
[04.06]
UnlearningDesign Linz Lect
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Residents
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Bleeptrack (aka Sabine Wieluch)
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[05.04]
Hagen Betzwieser
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Merlin Marski
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Posttheater Berlin
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Imprint
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Datenschutz
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